Neuer Trend: Selvedge Stretch Denim

Schon seit einiger Zeit erfreut sich der sogenannte „Selvedge Denim“ immer größerer Beliebtheit. Dabei handelt es sich um eine spezielle Webart des Jeansstoffs. Bei REPLAY hat man sich jetzt was Neues ausgedacht, und verbindet die raffinierte Webart mit dem Tragekomfort von Stretch – das Ganze nennt sich dann „Selvedge Stretch Denim“. Was dahinter steckt, erfahrt ihr hier.

„Selvedge“, oft auch „Selvage“ geschrieben, kommt eigentlich vom englischen Wort „self-edged“. Damit beschreibt der Name schon ganz gut, was diese Denim-Webart auszeichnet: nämlich eine besonders schmale und dicht gewobene Webkante, die oft durch einen farbigen Faden abgeschlossen ist.

Der Selvedge-Stoff kann nur auf einer bestimmten Art von Webstuhl hergestellt werden. Im Gegensatz zu „normalem“ Jeansstoff, der anders gewebt wird, können beim Selvedge die Kanten nicht ausfransen. Neben diesem praktischen Vorteil sticht die Selvedge-Kante auch optisch hervor. Beim Tragen erkennt man Selvedge Denim vor allem beim „Pin Roll“, also beim Aufstricken/Aufrollen der Hosenbeine, wenn die Innenseite des Stoffs sichtbar ist.

Selvedge meets Stretch

Bei REPLAY wird die besondere Selvedge-Webart jetzt mit dem Tragekomfort von Stretch-Jeans verbunden: Der Selvedge Stretch Denim besteht aus 99% Baumwolle und 1% Elasthan. Gepaart mit Slim-Fit-Schnitt sorgt das für Jeans, die nicht nur aus hochwertigem Stoff bestehen, sondern auch super-bequem zu tragen sind, dabei gut in Form bleiben – und so immer perfekt aussehen.

Die REPLAY Selvedge Stretch Jeans gibt es in sechs Denim-Stoffen (schwarz, grau und Blautöne). Du findest die stylischen Jeans im INFECTED Store und auch im Online Store.